Lesesozialisation (kartoniertes Buch)

Ein Arbeitsbuch für Lehramtsstudierende
ISBN/EAN: 9783825283988
Sprache: Deutsch
Umfang: 256 S.
Format (T/L/B): 1.2 x 24 x 17 cm
Auflage: 1. Auflage 2009
Einband: kartoniertes Buch
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InhaltsangabeEINLEITUNG 7 1 LESEKOMPETENZ 11 1.1 Wozu lesen? Bildungsnormen und Funktionen des Lesens in der Gesellschaft (MP) 11 1.1.1 Lesebezogene Bildungsnormen - historisch und aktuell (CG) 12 1.1.2 Funktionen des Lesens (MP) 19 1.2 Die Kompetenzdebatte in der aktuellen Bildungspolitik (CG) 21 1.2.1 Lesekompetenz in der PISA-Studie 2000 (CG) 23 1.2.2 Lesekompetenz in der IGLU-Studie 2001 (CG) 30 1.2.3 Lesekompetenz in der DESI-Studie 2003/2004 (CG) 36 1.3 Lesekompetenz als kulturelle Praxis (CG) 41 1.3.1 Lesekompetenz im Sozialisationskontext (CG) 42 1.3.2 Ein didaktisch orientiertes Modell von Lesekompetenz (CG) 45 1.3.3 Ein Erwerbsmodell der literarischen und Lesekompetenz (CG) 48 2 LESESOZIALISATION 53 2.1 Was ist Lesesozialisation? (CG) 53 2.1.1 Leseentwicklung - Leseerziehung - Lesesozialisation (CG) 53 2.1.2 Zum Verhältnis von Lesesozialisation und literarischer Sozialisation (CG) 58 2.1.3 Das theoretische Modell: Lesesozialisation als Ko-Konstruktion (MP) 60 2.1.4 Die Modi des Lesens als Zielhorizont einer gelingenden Lesesozialisation (MP) 67 2.2 Lesen in der Familie: Übergänge von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit 71 2.2.1 Der Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungserfolg (MP) 71 2.2.2 Aufgaben der Familie in der frühen Lesesozialisation (MP/BWD) 73 2.2.3 Das Mehrebenenmodell familialer Lesesozialisation: Positive und negative familiale Ko-Konstruktionsdynamiken (MP) 96 2.2.4 Familie im Wandel - Rückblick und Ausblick (CG) 103 2.3 Lesen in der Grundschule: Elementare Schriftkultur (KK) 110 2.3.1 Kognitive Anforderungen beim Erwerb von Lese- und Schreibkompetenz (KK) 110 2.3.2 Entwicklung von Lesemotivation in der Grundschule (KK) 119 2.3.3 Die Passung als Grundlage gelingenden Unterrichts (MP) 125 2.4 Lesen in der peer group: Lektüre im Medienverbund oder in der Medienkonkurrenz (MP) 129 2.4.1 Übergänge zum autonomen Lesen: Geschlechtsspezifische Unterschiede in Freizeitlektüre und Medienpraxis (KK) 129 2.4.2 Die Bedeutung der peers für die Lesesozialisation in der Jugend (MP) 131 2.4.3 Die ,Lesekrise' am Ende der Kindheit und die Transformation von Lesemodi in Pubertät und Adoleszenz (NO) 141
Prof. Dr. Christine Garbe lehrt an der Universität Köln.